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Nervige Tage vor den Tagen

  • vor 11 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

 


Wenn PMS zur monatlichen Belastung wird

Für viele Frauen sind die Tage vor der Menstruation alles andere als leicht. Das prämenstruelle Syndrom, kurz PMS, kann die zweite Zyklushälfte Monat für Monat zu einer echten Belastung machen – körperlich, emotional und mental.

Vielleicht kennen Sie diese Anzeichen auch?

  • Stimmungsschwankungen

  • Heißhunger

  • Wassereinlagerungen

  • Kopfschmerzen

  • Hautunreinheiten

  • Ein unangenehmes Spannungsgefühl im Körper


Beschwerden verstehen statt einfach hinnehmen

Dabei sind diese Beschwerden nicht einfach nur „schlechte Tage“. Häufig zeigen sie, dass der Körper in dieser sensiblen Phase mehr Unterstützung braucht. Denn Hormone wirken nie isoliert. Sie stehen immer in engem Zusammenhang mit unserem Stoffwechsel, dem Nervensystem, dem Schlaf, der Darmgesundheit und auch mit der Frage, wie gut wir mit Stress umgehen können.

Gerade in der zweiten Zyklushälfte reagiert der weibliche Organismus oft empfindlicher. Kommen dann noch Schlafmangel, innere Unruhe, zu wenig Bewegung oder eine eher nährstoffarme Ernährung dazu, können typische PMS-Beschwerden deutlich spürbarer werden. Umso wichtiger ist es, den Körper in dieser Zeit nicht zusätzlich zu überfordern, sondern ihn gezielt zu unterstützen.


Den Zyklus liebevoll betrachten

Genau hier berührt mich auch der Gedanke von „Zyklus im Glück“: den weiblichen Zyklus nicht als lästige Nebensache zu betrachten, sondern als wertvollen Teil weiblicher Gesundheit. Wer versteht, dass der Zyklus aus verschiedenen Phasen mit unterschiedlichen Bedürfnissen besteht, kann viel achtsamer mit sich umgehen.

Es geht nicht darum, perfekt zu funktionieren. Es geht darum, den eigenen Körper besser zu lesen, Signale ernst zu nehmen und ihm in den Tagen vor der Periode das zu geben, was er wirklich braucht: Ruhe, Nährstoffe, Entlastung und Verständnis.


Wie Ernährung das Wohlbefinden unterstützen kann

Gerade bei PMS zeigt sich immer wieder, wie stark Ernährung und Alltag das Wohlbefinden beeinflussen können. Es geht dabei nicht um strenge Regeln, sondern um einfache, praktische Schritte, die dem Körper guttun und Heißhunger, innere Unruhe oder Spannungsgefühle oft besser abfedern können.

Oft helfen schon kleine, alltagstaugliche Veränderungen in der zweiten Zyklushälfte:

  • Ein eiweißreicher Start in den Tag

  • Magnesiumreiche Lebensmittel

  • Hochwertige Fette

  • Regelmäßige Mahlzeiten

  • Ausreichend Flüssigkeit

  • Gleichzeitig können weniger Koffein, weniger Zucker und bewusstere Pausen den Körper spürbar entlasten.

In meiner Arbeit möchte ich Frauen genau dazu ermutigen: Beschwerden vor den Tagen nicht einfach hinzunehmen, sondern den eigenen Körper besser zu verstehen und gezielt zu unterstützen. Denn Zykluswissen kann entlasten. Es schafft Verständnis, macht Zusammenhänge sichtbar und eröffnet neue Wege, um wieder mehr Wohlbefinden und Balance zu erleben.


Einladung zu meinen Masterclasses rund um „Zyklus Food“

Wer tiefer in das Thema einsteigen möchte, ist herzlich eingeladen, mehr über Zyklus, Ernährung und hormonelle Balance zu erfahren. Diese Masterclasses sind nicht nur für die Teilnehmerinnen der XIN Akademie, sondern für alle Interessierten geöffnet.


Die nächsten Termine:


 
 

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